News über die Kampagne

Bill McKibben erhält “Sophie-Preis"

Bill McKibben erhält “Sophie-Preis", renommierte Umweltschutzauszeichnung  

Preisgeld soll zur Hälfte dem Middlebury College gestiftet werden, unter der Bedingung, dass dieses sich zur Abkehr von fossilen Brennstoffen verpflichtet. 

Oslo, Norwegen -- Autor und Aktivist Bill McKibben erhielt heute den mit 100.000 Dollar dotierten Sophie-Preis, einen der weltweit größten Umweltpreise. Ausgezeichnet wurde er für seine Rolle beim Aufbau von  350.org, der ersten globalen Klimaschutzorganisation.

Das in Norwegen ansässige Preiskommittee ehrt McKibben für "bahnbrechende neue Methoden des sozialen Protests", von internet-basierter Organisation bis hin zu flächendeckendem zivilen Ungehorsam gegen den Bau der Keystone XL Pipeline. Zu den früheren Preisträgern zählen die Friedensnobelpreisträgerin Wangari Mathaai und der griechisch-orthodoxe Patriarch Bartholomäus I. 

"Dieser Preis gehört tatsächlich den Millionen von Menschen der wachsenden Klimaschutzbewegung" sagte McKibben und fügte hinzu, dass er das Preisgeld jeweils zur Hälfte 350.org und dem Middlebury College in Vermont stiften wird. McKibben ist Schumann Distinguished Scholar der Umweltwissenschaften am Middlebury College, an dem auch 350.org gegründet wurde.

"Ich bin zuversichtlich, dass Middlebury College bis zur Preisverleihung im Oktober Pläne zum Verkauf seiner Erdölaktien veröffentlichen wird", sagt McKibben, der die Divest-Kampagne ("keine Investitionen in fossile Energien") anführt, die nun 280 Hochschulen umfasst und Städte wie Seattle und San Francisco veranlasst hat ihre finanziellen Verbindungen zur fossilen Brennstoffindustrie abzubrechen. "Falls nicht, wird das Geld zunächst auf einem Treuhandkonto geführt, bis das College diesen wichtigen Schritt vollzogen hat und sich damit den fünf Hochschulen aus New England anschließt, die diesen Schritt bereits gemacht haben. Middlebury war immer führend in Umweltfragen und es ist eine große Ehre seine Arbeit zu unterstützen.”

Der Sophie-Preis wurde 1997 durch den norwegischen Autor Jostein Gardner als Folge seines internationalen Bestsellerromans "Sofies Welt" ins Leben gerufen. "Es freut mich besonders, dass der Preis literarische Wurzeln hat", sagt McKibben, dessen 1989 erschienenes Buch 'Das Ende der Natur'  als erstes allgemeinverständliches Buch zum Klimawandel angesehen wird. "Es ist auch eine besondere Freude, weil meine eigene Tochter ebenfalls Sophie heißt."

"In mancherlei Hinsicht war das ein depremierender Frühling", sagt McKibben. "Wir wurden Zeuge, wie die Kohlendioxidkonzentration erstmals in der Geschichte der Menschheit über 400 ppm stieg.  Trost spendet dagegen die Entstehung einer globalen Bewegung. Zumindest fangen Menschen an gegen die fossile Brennstoffindustrie anzukämpfen.

McKibben hat diesen Frühling bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Gandhi-Preis (erstmals 1948 an Eleanor Roosevelt verliehen), den Literaturpreis 2012 der American Academy for Arts and Letters, und den "Steward of God's Creation" Preis der National Religious Coalition on Creation Care. Zusätzlich erhielt er Ehrentitel des Eckerd College in Florida und der Rhode Island School of Design, die "Dean's Medal" der Universität Buffallo, und den "Anvil of Freedom Award" der Journalistenschule der Universität Denver.

 

Vorwärts beim Klima

 

Was für ein Tag! 40 000 Menschen gingen heute auf die Straßen von Washington, DC, weil sie vom US-Präsidenten Obama unter dem Motto "Vorwärts beim Klima" Taten sehen und ein Nein zur Keystone XL Pipeline hören wollen.

Unser Team von 350.org hatte mit großem Andrang gerechnet, aber das war GEWALTIG. Freiwillige aus dem ganzen Land organisierten 130 Busse um Menschen zu der Kundgebung zu bringen und es zeigte sich: Es waren Menschen aller Altersgruppen aus allen Bundesstaaten der USA dabei!

Zu Beginn der Woche wurden 48 Menschen bei einem Akt zivilen Ungehorsams beim Weißen Haus verhaftet.  Am Tag darauf wurde im US-Senat ein Gesetzesentwurf für ein Klimagesetz eingereicht. Und dann mobilisierte am Sonntag die Klimabewegung 50 000 Menschen für einen Marsch zum Weißen Haus. Das war die größte Klimakundgebung in der Geschichte der USA und mehr darüber findest du hier.

 

Jahr Null für den Klimawandel

 

Freunde,

2012 war das Jahr des Hurrikans Sandy, des Taifuns Bopha und beispielloser Dürren und Waldbrände überall in der Welt. Die Preise für Nahrungsmittel in den USA stiegen um 30%. Wir erreichten den 333. Monat in Folge mit einer Temperatur über der Durchschnittstemperatur und die Hälfte des arktischen Eisesverschwand im Ozean. 

Kurzgefasst, 2012 war das Jahr des extremen Wetters und des Klimawandels. Und deswegen muss und wird 2013 das Jahr Null in unserem Kampf dagegen sein.

Wir werden auf dieses Jahr zurückblicken als jenes, in dem sich alles geändert hat, als wir uns erhoben um die Herausforderung des Klimawandels im vollen erforderlichen Umfang anzunehmen und als sich die Welt mit uns erhob. 

Bist du dabei? 

Wir haben schon begonnen in großem Maßstab aufzustocken. Die Fossil FreeDivestment-Kampagne (zu dt.: Entziehung von Vermögen aus Anlagefonds für fossile Brennstoffe) hat sich schnell auf über 200 College-Campusse überall in den USA ausgebreitet und wir gehen noch weiter. Bald wird diese Kampagne auch in Kanada, Europa und darüber hinaus stattfinden.

Im Juni dieses Jahres treffen sich 500-600 der fähigsten, motiviertesten und führenden jungen Klimaaktivisten aus aller Welt in Istanbul, um ihre Fähigkeiten noch weiter zu verbessern und eine aggressive Strategie für das kommende Jahr festzulegen. Dieser Global Power Shift wird beispiellose Mobilisierungskampagnen entfachen und damit unsere Bewegung wie noch nie zuvor vergrößern.

Und das ist nur der Anfang.  Davon ausgehend wird diese Sache weiter wachsen und Fahrt aufnehmen bis - Stadt für Stadt und Land für Land - wir zusammenkommen, um den Planeten auf jene Art zu verändern, wie es diese Klimakrise von uns erfordert.

Unterzeichne das Versprechen und hilf dabei, es in die Realität umzusetzen: http://act.350.org/sign/global_power_shift_de/

Weiter geht's!

 

Und so sah der Klimafolgentag in Deutschland aus

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In Hembergen steht uns das Wasser bis zum Hals

Als Teil ihres Transition Town Seminars wurde bei dieser Aktion auf die Gefahr des steigenden Meeresspiegels aufmerksam gemacht. 

    

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Berlin sagt "Nicht mit uns!" zum schmutzigen Teersandöl aus Kanada

Mit vielen dirty dots wurde in Berlin das Thema extrem schmutzige Energieprojekte, wie z.B. das Teersandöl aus Kanada mit den daraus entstehenden Klimafolgen verbunden. 

Photo by Zarko 

 

 

 

 

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Ohne Erneuerbare geht's nicht!

Vorsitzender der Grünen in Schleswig-Holstein, Robert Habeck, zeigt wie eine 350 ppm Zukunft aussehen sollte. 

Photo by Hartmut Jokisch 

 

 

 

 

 

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Jetzt mach mal'nen Punkt und denk auch an die Klimafolgen! 

In Kiel wurden Menschen mit einem Klimaquiz und vielen kreativen Aktionspunkten zum Thema Klimafolgen informiert. 

 

 

 

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Urban gardening für den Klimaschutz! 

In Bochum wurde eine Gemeindegarten angelegt als Zeichen wie lokale Klimalösungen aussehen können. 

 

 

Gute Nachrichten

Diese Email ging gerade an alle deutschsprachigen 350 Unterstützer:

Liebe Freunde,

Heute gibt es gute Neuigkeiten.

Irgendwann hat jeder von uns bei 350 ein wenig verzweifelt bei sich gedacht: Wird die Welt jemals den Klimawandel begreifen? Heute ist eine jener Tage, an denen man fast das Gefühl hat, es könnte vielleicht einmal so weit sein.

Ein Artikel auf der Titelseite der New York Times berichtet über eine neue Umfrage – Rekordzahlen von US-Amerikanern verstehen, dass die Erde sich erwärmt, weil sie tagtäglich das außer Rand und Band geratene Wetter vor Augen haben, das mit dem Klimawandel einhergeht.

Und am Ende des Artikels wird der nächste Schritt beschrieben: der 5. Mai, der große Aktionstag zum Thema Klimafolgen an dem Menschen auf der ganzen Welt teilnehmen werden: www.klimafolgentag.org

Wenn der Zeitgeist passt, um unsere Anstrengungen zu unterstützen, müssen wir das ausnutzen. Zwei Wochen sind reichlich Zeit um ein aussagekräftiges Foto für den 5. Mai zu organisieren, ein Foto, das bei der Verbreitung unserer Botschaft helfen wird. Bist du an einem Ort, der von Hochwasser und Regen verwüstet wurde? Zehn Menschen mit Regenschirmen können einen denkwürdigen „Klimapunkt“ für die ganze Welt bilden. Dir wird bestimmt etwas Passendes für deinen Standort einfallen – und hier findest du jede Menge Beispiele und Ideen

Diese Bewegung wächst schnell, und das muss sie auch – neue Messwerte von Wissenschaftlern wie Jim Hansen von der NASA zeigen, dass unsere CO2-Emissionen die Wahrscheinlichkeit für extreme Wetterereignisse bereits vervielfacht haben. Das CO2, das wir schon in die Atmosphäre gepumpt haben, können wir nicht mehr zurücknehmen, aber wenn wir uns wirklich anstrengen und schnell zusammenarbeiten, können wir verhindern, dass die Situation immer schlimmer wird. 

Auf der Titelseite der New York Times zu sein, ist ein Zeichen, dass die Botschaft schon langsam ankommt – aber nur einer von 300 US-Amerikanern liest diese Zeitung. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass alle Menschen in der Welt diese Nachricht begreifen, und Eins und eins zusammenzählen und am 5. Mai ist unsere beste Gelegenheit dafür. Mach mit!

Weiter geht's,

Bill McKibben für 350.org

P.S. Vergesst nicht, dass diese Fotos vom 5. Mai nicht nur für diesen einen Tag wirken. Wir brauchen einen Fundus an Bildern, die das menschliche Gesicht der globalen Erwärmung zeigen – Bilder, die wir für die harte und direkte politische Arbeit der nächsten Jahre verwenden können. Wenn die Menschen nicht wissen, dass es ein Problem gibt, werden sie auch nicht versuchen, es zu lösen.  Also zeigen wir es ihnen am 5.Mai.

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Was als nächstes ansteht...entscheidet mit!

 

Hallo Freunde,

Das Jahr 2012 kommt bereits in Schwung und es sieht ganz danach aus, als ob es ein wirklich wichtiges Jahr im Kampf gegen den Klimawandel werden könnte. 

Mehr denn je geht es darum wie Menschen überall auf der Welt als Teil des 350 Netzwerks aktiv gegen den Klimawandel vorgehen, denn gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um das Klimaproblem zu lösen. Während wir uns auf ein weiteres ereignisreiches Jahr im Kampf gegen den Klimawandel vorbereiten wollen wir aber auch die Möglichkeit nutzen zu erfahren welche andern Projekte oder Aktionen dir besonders am Herzen liegen und wo du gerne mehr Interventionen von 350.org sehen würdest.

Hier kannst du unseren 5 Minuten Fragebogen “Was gehen wir als nächstes an?” ausfüllen.

Wir würden uns sehr über dein Feedback freuen und erfahren, welche lokalen und globalen Projekte 350.orgdeiner Meinung nach als nächstes angehen sollte und wir werden dich natürlich auf dem Laufenden halten was wir so als nächstes planen.

Bei 350.org werden Kampagnen und Projekte durch die Energie und Kreativität unseres Netzwerkes gestaltet.

Deshalb ist es uns besonders wichtig von dir zu hören, wo du 350.org's Arbeit in 2012 siehst.

Mit deiner Hilfe werden wir 2012 einiges in Bewegung setzen.

Bis bald,

Will Bates und das 350.org Team

 

Keine weiteren Kohlekraftwerke im Kosovo

Hallo Freunde,

du hast vielleicht schon davon gehört: letzte Woche hat US Präsident Obama ganz offiziell die Keystone XL Pipeline abgelehnt!

Stop Kosovo's Keystone!Hierbei handelt es sich um einen ganz fantastischen Erfolg für unsere Bewegung und für unseren Planeten. Noch letzten November haben wir zunächst gefeiert, dass das Projekt für ein Jahr verschoben wurde -- und jetzt hat Obama die Pipeline ganz abgelehnt.

Und vor noch sechs Monaten ist jeder "Energieexperte" davon ausgegangen, dass der Bau der Keystone XL Pipeline unvermeidbar ist. Aber dann ist unsere Bewegung auf der Bildfläche erschienen. Mit kreativen, gewaltfreien und bewegungsorientierten Aktionen haben wir die Pipeline direkt verhindert.

Und was oder wem wenden wir uns jetzt zu? Diesmal nutzen wir die Stärke unserer Bewegung dazu ein geplantes Kohlekraftwerk im Kosovo zu verhindern. Und es geht hierbei nicht einfach nur um Kohle - es geht um Braunkohle, die schmutzigste Kohle, die es gibt. Wir müssen jetzt unsere Freunde in Kosovo darin unterstützen ihre Energieversorgung durch saubere und erneuerbare Energiequellen sowie Investitionen in Energieeffizienz sicherzustellen und sich somit von Kohle zu befreien.

Der Kosovo ist ein sehr kleines Land im Balkan, das über das fünftgrößte Braunkohlevorkommen der Welt verfügt. Was den reinen CO2 Gehalt angeht kann es nicht ganz mit den kanadischen Ölsanden mithalten, aber für ein Land, das so klein ist wie der Kosovo stellt ein solches Projekt ein ähnlich grosses Problem dar wie die Keystone XL Pipeline.

Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir nur eine Woche, um die Weltbank davon zu überzeugen das geplante Kohlekraftwerk aufzugeben. Währenddessen hat die Umweltschutzbewegung im Kosovo bereits für viel Aussehen mit ihren Alternativideen zum Kohlekraftwerk erregt. Unter anderem mit einer wissenschaftlichen Untersuchung, die belegt, dass dem Kosovo sauberere und günstigere Alternativen wie z.B. Energieeffizienz und Erneuerbare Energien zur Verfügung stehen. Leider haben die Weltbank und das Auswärtige Amt der USA diese Alternativen nicht in Betracht gezogen und sich dazu entschlossen ohne viel zu überlegen weiter schmutzige Kohle zu verbrennen.

Hier kannst du eine Botschaft direkt an die Vertreter der Weltbank schicken, um ihnen klar zu machen, dass sie keine weiteren Kohlekraftwerke im Kosovo unterstützen sollen.

Diese Woche geht es um einiges, da sich gerade ein "Expertenrat" der Weltbank mit dem Planungsantrag des neuen Kohlekraftwerkes im Kosovo auseinandersetzt und entscheiden wird, ob die Weltbank die Finanzierung und die weitere Planung dieses Projektes unterstützen wird. Nächste Woche soll der Expertenrat sein Gutachten vorlegen und es steht einiges auf dem Spiel. Lasst uns also eine starke Botschaft an die Weltbank senden, dass wir gemeinsam die Umweltschutzbewegung und lokalen Initiativen im Kosovo in ihrem Kampf für saubere Alternativen unterstützen.

Klicke hier, um dich noch heute gegen weitere Kohlekraftwerke im Kosovo einzusetzen: www.350.org/kosovo-de

Die erfolgreiche Keystone Kampagne hat bewiesen, dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Während hunderte von Amerikanern an Aktionen des zivilen Ungehorsams vor dem Weißen Haus teilnahmen wurde die Kampagne weltweit durch Solidaritätsbotschaften- und -Aktionen unterstützt. Gemeinsam haben wir unsere Botschaft ans Weiße Haus aber auch an viele US Botschaften überall auf der Welt gebracht. Gemeinsam werden wir etwas bewegen.

Diese Woche stehen wir an der Seite unserer Freunde im Kosovo, denn eines ist sicher: unser Kampf gegen den Klimawandel und für saubere Alternativen zu Kohle und Öl wird auf lokaler Ebene überall auf der Welt weitergehen und in Zeiten, wo wir uns gemeinsam hinter lokale Initiativen stellen können, die es gerade mit einem schmutzigen Kohlekraftwerk oder einer Öl-Pipeline aufnehmen, werden wir diesen Kampf auch weiterhin mit unserer globalen Bewegung angehen. Zur Zeit geht es darum an der Seite des Kosovo zu stehen - klicke bitte hier, um unsere Petition zu unterschreiben.

Und weiter geht's,

Will und das gesamte 350.org Team

P.S.: Um erfolgreich gegen das Kohlekraftwerk im Kosovo angehen zu können brauchen wir eure Hilfe, um so viele Menschen wie möglich von unserer Kampagne wissen zu lassen -- hier kannst du diese Kampagne ganz einfach auf Facebook und Twitter verbreiten. Danke.

 

Jahresrückblick 2011: unsere Top 11!

 

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Von einem Emailblast, den wir gerade an all unsere Freunde und Unterstützer weltweit gesendet haben:  

Liebe Freunde,

im Jahr 2011 hatten wir so viel zu tun wie niemals zuvor: Wir haben den Bau einer Ölpipeline aufgehalten, haben Workshops überall auf der Welt organisiert, hatten unseren dritten riesigen Klima-Aktionstag, haben ein kreatives Projekt auf die Beine gestellt, um die Klimabewegung auch in den Rundfunk zu bringen, uns den Occupy-Bewegungen weltweit angeschlossen und vieles mehr. Es war wirklich ein Vorzeigejahr und unser Team hat eine tolle Zusammenfassung der 11 besten Momente des Jahres 2011 zusammengestellt, die wir gerne mit euch teilen möchten.

2012 wird ein wichtiges Jahr, also erholt euch gut bevor das neue Jahr losgeht. Wir werden versuchen, direkt gegen die Erdöl-, Kohle- und Erdgasunternehmen vorzugehen, indem wir erreichen, dass ihnen die Subventionen entzogen werden, und indem wir ihnen ihre politische Macht entziehen. Gleichzeitig werden wir die Bevölkerung weiterhin über die Auswirkungen des Klimawandels aufklären und hart daran arbeiten, unsere Gemeinden in eine erneuerbare Zukunft zu führen. Um all das zu tun, brauchen wir deine Ideen, dein Herz und deine Handlungsbereitschaft.

2011 hat mich sehr überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich einen Teil davon im Gefängnis verbringen würde, und ich habe auch nicht geglaubt, dass wir dem Bau der Keystone-Pipeline wirklich Steine in den Weg legen könnten. Aber ich bin extrem froh, dass wir das geschafft haben. Ich freue mich auf die Überraschungen, die mich im Jahr 2012 erwarten.

Vielen herzlichen Dank!

Bill McKibben im Namen von 350.org